Inmitten der Schwierigkeiten,
liegen die Möglichkeiten und Chancen.

KÖRPERORIENTIERTE
PSYCHOTHERAPIE

In der körperorientierten Psychotherapie nutzen wir die Einsichten unseres Verstands genauso wie die Botschaften unseres Körpers, um Veränderung einzuladen. Wir nehmen dysfunktionale Muster gedanklich und körperlich unter die Lupe und ergänzen das „Reden über“ durch die unmittelbare Erfahrung. Unbewusstes trifft dadurch auf Bewusstes, affektmotorische Muster treffen auf kognitive Glaubenssätze, emotionale Dynamiken auf somatische Strukturen und Achtsamkeit begegnet der Berührbarkeit. Durch dieses mehrdimensionale Arbeiten können sich neue Einsichten und Erfahrungen auf umfassende Weise erschließen und integrieren.

Dabei betrachten wir das unerwünschte Verhalten oder die "Störungen im System" nicht als Defizite. Vielmehr verstehen wir sie als kreative Lösungsversuche für herausfordernde Umstände und schauen wir, was sie zu erzählen haben, was gesehen und überwunden werden will und wie wir im Hier und Jetzt gut weitergehen können. Wir entwickeln neue Perspektiven, stärken den Kontakt zu Ihrem inneren Kompass und nehmen Ihre persönliche Stärken und Fähigkeiten in den Blick, damit Sie diese auf Ihrem Weg nutzen können.

FÜR

  • Erwachsene und junge Erwachsene

  • Kinder und Jugendliche - als komplementärtherapeutische Behandlung zu einer Psychotherapie bei einem Kinder- und Jugendpsychotherapeuten

  • Menschen mit akutem Leidensdruck

  • Menschen mit dem Wunsch nach persönlicher Entwicklung

 

MÖGLICHE ANLIEGEN

  • Krisen- und Konfliktsituationen, in denen man mit den eigenen Lösungsmöglichkeiten nicht weiterkommt

  • wenn man sich resigniert, belastet und freudlos fühlt

  • bei depressiven Verstimmungen, Ängsten, Burn-Out oder Trauer

  • bei zwischenmenschlichen Konflikten und Kontaktschwierigkeiten

  • bei der Stärkung von Selbstwert, Selbstannahme und Selbstfürsorge

  • bei dem Wunsch nach Klarheit und einem besseren Umgang mit Grenzen

  • bei Sucht, Essstörungen oder sexuellen Problemen

  • bei psychosomatischen Beschwerden, wie z.B. chronischen Muskelverspannungen, Tinitus oder Migräne

  • bei dem Wunsch nach einem besseren Gespür für den eigenen Körper

  • bei akuten oder lang zurückliegenden Traumata und ihren Folgeproblemen

  • wenn Zusammenhänge kognitiv erfasst wurden und der Körper stärker in den persönlichen Entwicklungsprozess mit einbezogen werden soll

  • bei Entfremdungsgefühlen, in Daseinskrisen und auf der Suche nach größerer Verbundenheit und spiritueller Anbindung

 

Alle Antworten liegen in Ihnen.

Ich helfe Ihnen dabei, sie zu sehen.

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METHODISCHER HINTERGRUND

Die Ansätze und Methoden, die das Vorgehen prägen, kommen aus der Körperpsychotherapie, der Gesprächstherapie, der tiefenpsychologisch fundierten und der systemischen Therapie wie auch aus dem MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction).


Grundlage in der Therapie bildet das Gespräch und die Arbeit mit den Kognitionen während die körperliche, sinnliche und affektmotorische Dimension immer wieder mit einbezogen wird. U.a. durch die Arbeit mit der Wahrnehmung, dem Atem und dem Muskelsystem, mit Bewegung, kreativem Ausdruck und therapeutischer Massage oder durch die Arbeit mit inneren Anteilen und systemischen Aufstellungen.

KINDER & JUGENDLICHE

Mit Kindern und Jugendlichen arbeite ich komplementärtherapeutisch zu anderen psychosozialen oder psychiatrischen Behandlungen (etwa zu einer Psychotherapie bei einer Kinder- und Jugendpsychotherapeutin oder einer Ergotherapie) oder überbrückend im Fall von langen Wartezeiten.

In Ansatz und Vorgehen ähnelt diese Arbeit der mit Erwachsenen. Der Untschied: Wir arbeiten hier nochmal anders kreativ, verspielter und meist bewegter. Zudem arbeite ich bei jungen Menschen mit einer extra großen Portion an Positivität und verstärkt ressourcenorientiert.

 

Auffallend häufig stellt sich sehr schnell eine offene, vertrauens- und verständnisvolle Verbindung zwischen jungen Menschen und mir her - was so wichtig ist, für einen wirkungsvollen Therapieverlauf.

UMFANG

​​Die Therapie kann je nach Anliegen und Beschwerden als Kurz- oder Langzeittherapie oder als Krisenintervention stattfinden. Die Stunden dauern i.d.R. 60 Minuten und können in einem ein- bis zweiwöchigen Rhythmus, aber auch in größeren Abständen und periodisch sinnvoll sein.

INVESTITION

ORT

Eine Kostenübernahme durch die deutsche gesetzliche Krankenkasse ist leider nicht möglich. Von den Privatkassen übernehmen einige einen Teil der Kosten. Fragen Sie hier ggf. bei Ihrer Krankenkasse nach.

In den Praxisräumen in Weil am Rhein oder Online.